Japanische Diät mit Maulbeeren

Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass der Ernährungsstil und die Gepflogenheiten in Japan, einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit der dortigen Bevölkerung beitragen. So erreichen in kaum einem anderen Land der Welt so viele Menschen ein Alter über 100 Jahren. Auch Stoffwechselerkrankungen, allen voran Diabetes sind ebenfalls deutlich seltener anzutreffen. Neben vielen anderen Gründen sind auch die Blätter und Früchte des Maulbeerbaums dafür verantwortlich.

Maulbeerbaum – Was ist das denn?

Der Maulbeerbaum ist im Grunde genommen nichts Neues. Er ist kein neu erdachtes Superfood und wurde auch nicht erst vor kurzem in irgendeinem Land der Welt entdeckt. Tatsächlich hat der Maulbeerbaum auch in Europa eine lange Geschichte. Schon die Römer züchteten diesen Baum und bis zum heutigen Tage ist sein Holz bei Kennern hochgeschätzt. Im deutschsprachigen Raum trifft man den Maulbeerbaum wild nur selten an. Häufiger stolpert man in Parkanlagen über diesen, doch sehr markanten Spross. Seine Gestalt ist einprägsam, verzweigen sich seine Äste doch schon sehr früh und bilden eine imposante Baumkrone. Interessant ist, dass seine Blätter nie alle gleich aussehen. Man unterscheidet den weißten, den roten und den schwarzen Maulbeerbaum, wobei die Früchte der beiden letzteren deutlich süßer und geschmackvoller sind.

Japanische Diät mithilfe der Maulbeere

Neben zahlreichen Mineralstoffen enthalten vor allem die Früchte und Blätter des Baumes viel Vitamin C, Eisen, Folsäure und Resveratrol. Diese Kombination macht den Maulbeerbaum zu einem ganz natürlich Glucoburner. Ein Glucoburner ist im Prinzip dasselbe wie ein Fatburner, nur eben auf Zucker bezogen. Die Inhaltsstoffe des Maulbeerbaums helfen schon länger beim japanischen Abnehmen, indem sie die Resorption von Zuckern aus der Nahrung blockieren beziehungsweise verzögern. Dadurch gelangt weniger energiereicher Zucker aus der Nahrung in die Blutlaufbahn und weniger Insulin wird ausgeschüttet. Folglich muss der Körper vermehrt auf seine Energiereserven aus den Depots zurückgreifen. Die Folge: Man nimmt ab.

Japanische Diät leicht gemacht

Durch die verringerte Aufnahme von Zucker wird im Körper der Kohlenhydratstoffwechsel angeregt. Falls Sie sich jetzt denken: „Ich esse doch keine Blätter von einem Baum und Früchte mag ich eigentlich auch keine“ dann bieten wir Ihnen eine Lösung für dieses Problem. Unsere Morus Alba Tabletten mit Maulbeerextrakt aus der weißen Maulbeere, versorgt sie mit den wertvollen Inhaltsstoffen der Maulbeere und das komplett geschmacksneutral. Da es sich um ein rein pflanzliches Produkt handelt, können Sie damit ideal Ihre japanische Diät unterstützen, bei einer sehr guten Verträglichkeit des Produktes. Der Extrakt eignet sich aber nicht nur fürs Abnehmen. In der traditionellen chinesischen und japanischen Medizin wird die Maulbeere auch für Kraftlosigkeit, Schwindel, Wassereinlagerungen und Husten verwendet. Es stärkt den Bereich „Xue“, was so viel wie „Leere“ bedeutet.

Maulbeerblättertee

Sie sind leidenschaftlicher Teetrinker und wollen am liebsten ihre japanische Diät mit einer Tasse Maulbeertee unter die Arme greifen? Kein Problem. Nehmen Sie für eine Tasse einfach einen Tee- bis Esslöffel der getrockneten Blätter und überbrühen Sie sie mit kochend heißem Wasser. Für 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und drei Mal täglich eine halbe Stunde vor dem Essen eine Tasse trinken. Hilft ebenso gut bei trockenem Husten, kratzigem Hals oder leichten Verdauungsbeschwerden.

MORUS ALBA Empfehlungen

Sowie kein Maulbeerbaum einem anderen identisch ist, so ist es auch beim Menschen. Trotz der zahlreichen positiven Erfahrungsberichte von Nutzern, kann der Wirkungseintritt nicht pauschal vorhergesagt werden. Vielmehr hängt der Effekt von mehreren Faktoren wie Ernährung, Bewegung und Sport ab. Neigen Sie zum Beispiel besonders dazu häufig zu Naschen und Süßes zu Essen, dann könnte die Wirkung bei Ihnen stärker ausfallen, als wenn Sie von Haus aus keine Lust nach Süßem verspüren. Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Medikamenteneinnahme. Morus Alba ersetzt keine Medikamente und es sollte vor der Anwendung mit dem Arzt gesprochen werden um etwaige Wechselwirkungen zu vermeiden.

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